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Der Lehrstuhl für Werkstofftechnologie

Der seit Herbst 2002 unter der Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Wolfgang Tillmann stehende Lehrstuhl für Werkstofftechnologie entwickelt und erforscht innovative werkstofftechnologische Konzepte und Lösungen für die Produktionstechnik. Unter diesem Leitgedanken werden sowohl werkstofftechnologische Frage- bzw. Problemstellungen aus den Kompetenzfeldern Fügetechnik, Pulvermetallurgie und Oberflächen- bzw. Beschichtungstechnik als auch werkstoffanalytische Aufgaben im Bereich zerstörender und zerstörungsfreier Prüfung behandelt.

Der LWT bearbeitet unterschiedliche grundlagen- wie auch anwendungsorientierte Forschungsprojekte, die entweder durch die öffentliche Hand oder durch die Industrie gefördert werden. Hierbei strebt der LWT in den genannten Kompetenzfeldern zusammen mit seinen nationalen wie internationalen Partnern an, eine führende Stellung in der werkstofftechnologischen Forschung einzunehmen. Darüber hinaus wirkt der LWT an interdisziplinären Förder- und Austauschprogrammen mit. Für Partner aus der Industrie oder von anderen wissenschaftlichen Instituten steht ein breites Spektrum an Dienstleistungen von Werkstoffberatung über Schadensbeurteilung, Ursachenforschung, Fortbildung bis hin zu Verfahrens- bzw. Technologieentwicklung zur Verfügung.

Industrieunternehmen finden im LWT einen kompetenten Partner für anspruchsvolle Lösungen in den genannten Forschungsfeldern. Neben einer intensiven fachlichen Beratung zeichnet sich die Arbeit am LWT vor allem durch eine ganzheitliche Vorgehensweise beim Zusammenspiel aus Werkstoff, Prozesstechnologie, Analysestrategie und Anwender aus, die nicht zuletzt auch durch eine "gehörige Portion" Leidenschaft zur Werkstofftechnologie geprägt ist. Sich technischen Herausforderungen zu stellen, neue Lösungswege zu beschreiten und Ideen in innovative Technologien umzusetzen, ist das erklärte Ziel des LWTs. Dabei verhilft ein junges Team von Wissenschaftlern unterschiedlicher technischer Fachrichtungen und kulturellem Hintergrund, sowie mehreren technischen Mitarbeitern, Verwaltungsangestellten und studentischen Hilfskräften dies zu verwirklichen.

Studenten bietet der LWT über Vorlesungen, Praktika, Seminare sowie Bachelor-, Master-, Studien- oder Diplomarbeiten umfangreiche Möglichkeiten, sich optimal auf werkstofftechnologische Aufgaben in Forschung, Entwicklung und Engineering vorzubereiten.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.