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Kerbschlagbiegehammer S101 / PSw30 der Fa. Zwick / Fa.Mohr&Federhaft AG

kerbschlagbiegehammer_s101_psw30Der Kerbschlagbiegeversuch wird durchgeführt, um die Duktilität eines Werkstoffes bei verschiedenen Temperaturen zu untersuchen. Dieses nach DIN EN 10045 genormte Prüfverfahren stellt durch eine einfache Probengeometrie und einen geringen Zeitaufwand eine kostengünstige Möglichkeit der Bewertung von Werkstoffen dar. Die Probe wird einseitig mit einer V bzw. U-Kerbe versehen und in die Prüfmaschine eingebracht. Mit einer vorgegebenen Energie schwingt ein Pendelhammer nun gegen die der Kerbe gegenüberliegenden Seite und durchschlägt die Probe. Entsprechend der durch die Probe aufgenommen Energie schwingt der Pendelhammer weiter durch. Die Kerbschlagarbeit wird über eine Skala angezeigt. Durch Versuche mit verschiedenen Temperaturen können Rückschlüsse auf bruchmechanische Zähigkeitskenngrößen gezogen werden.

TypS101 (Fa. Zwick)
PSw30 (Fa. Mohr & Federhaft AG)
ArbeitsvermögenKleiner Hammer 50 J
Großer Hammer 300J
Prüftemperaturen-196°C bis 1000°C



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Kontakt

Foto von Dipl.-Ing. (FH) Lydia Reisch-Lang

Dipl.-Ing. (FH) Lydia Reisch-Lang

Telefon: 0231 755-4791

Adresse:

Lehrstuhl für Werkstofftechnologie
Leonhard-Euler-Str. 2
44227 Dortmund
Deutschland

Raum 109