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Praktika am LWT

Praktikumsmöglichkeit am LWT für Studenten der TU Dortmund

Im Rahmen von industrienah durchgeführten Entwicklungsarbeiten bzw. der Mitarbeit an entsprechenden Forschungsprojekten bietet der Lehrstuhl für Werkstofftechnologie Praktikumsmöglichkeiten für Studenten, Schüler und sonstige Externe in den folgenden Fachgebieten an:

  • Fügetechnologie
  • Pulvermetallurgie
  • Thermische Spritztechnik
  • PVD-Technologie
  • Werkstoffanalytik und -prüfung
  • Zerstörungsfreie Prüfverfahren

 

Ansprechpartner

Fragen hinsichtlich des organisatorischen, formalen Praktikumsablaufs richten Sie bitte an das Praktikumsamt Maschinenbau der TU Dortmund >> Praktikumsamt Maschinenbau TU Dortmund <<.

 

Studenten

Fachpraktikum / Betriebspraktikum

Studenten der Fachrichtungen Maschinenbau, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen mit den angestrebten Abschlüssen Diplom, Bachelor und Master können am Lehrstuhl für Werkstofftechnologie ein Fach- bzw. Betriebspraktikum (jedoch kein Grundpraktikum) mit einer Dauer von bis zu zwölf Wochen durchführen und sich dieses beim Praktikumsamt Maschinenbau der TU Dortmund anerkennen lassen. Voraussetzung für die Anerkennung ist, dass eine Mindestanzahl der vom Praktikumsamt vorgegebenen Fach- bzw. Betriebspraktikumstätigkeiten (FP's oder BP's, siehe weiter unten) durchgeführt worden sind. Bei einem acht-wöchigen Praktikum müssen mindestens drei FP's / BP's und bei einem zwölf-wöchigen Praktikum mindestens vier FP's / BP's durchgeführt werden. Für Studenten der Fachrichtungen Maschinenbau gilt außerdem, dass die behandelten FP's sowohl aus dem Bereich A als auch aus dem Bereich B entstammen müssen.

Gemäß Vorgabe durch das Praktikumsamt liegt der Stundenumfang einer anrechenbaren Praktikumswoche am LWT etwa bei 40 Stunden und erfolgt grundsätzlich unentgeltlich. Es besteht die Möglichkeit einer flexiblen Einteilung. Fehltage oder in der Praktikumszeit liegende Feiertage müssen gemäß der Regelungen des Praktikumsamts entsprechend nachgeholt werden.

Für die Durchführung des Fach- bzw. Betriebspraktikums am LWT benötigen Sie idealerweise eigene Sicherheitsschuhe (und natürlich auch Kleidung, die ggf. schmutzig werden darf). Weitere Sicherheitsbekleidung (z.B. schwer entflammbare Kittel) und PSA (persönliche Schutzausrichtung) stellt Ihnen das LWT vor Ort zu Verfügung. Ebenso erhalten Sie hier entsprechende Sicherheitseinweisungen und Einführungen.

Zur Anerkennung Ihres Fachpraktikums / Betriebspraktikums beim Praktikumsamt Maschinenbau der TU Dortmund bedarf es eines von Ihnen erstellten Praktikumsberichts in der vom Praktikantenamt vorgegebenen Form (dieser wird von uns gegengelesen) sowie einer Praktikumsbescheinigung, die wir Ihnen am Ende ausstellen.

 

Bewerbung

Im Interessensfall wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Baumann und übersenden Sie ihm zusätzlich Ihren Lebenslauf. Außerdem benötigen wir von Ihnen vorab einen Nachweis über Ihren aktuellen Immatrikulationsstatus an der TU Dortmund (z.B. eine Kopie Ihrer Studienbescheinigung in digitaler Form), der gleichzeitig als Nachweis für Ihren Versicherungsschutz durch die TU Dortmund bei der Unfallkasse NRW dient.

 

Angebot der Fach- (FP's) und Betriebspraktikumstätigkeiten (BP's) am LWT

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Fach- und Betriebspraktikumstätigkeiten für die einzelnen Studiengänge bzw. Abschlüsse. Bitte beachten Sie, dass das LWT grundsätzlich nur die Durchführung der technisch orientierten FP's / BP's (rot markiert) anbietet. Wirtschaftliche FP's / BP's gehören grundsätzlich nicht dazu. Im Zweifelsfall informieren Sie sich bezüglich der Anrechenbarkeit einzelner Praktikumstätigkeiten für Ihren Studiengang / Abschluss bitte eigenständig beim Praktikantenamt Maschinenbau der TU Dortmund.

 

1. Bachelor of Science & Master im Maschinenbau

Bereich A (Betriebstechnisches Praktikum):

  • FP1: Wärmebehandlung
  • FP2: Werkzeug, Prüfstands und Vorrichtungsbau
  • FP3: Oberflächentechnik
  • FP4: Messen, Prüfen, Qualitätskontrolle
  • FP5: Fertigungssteuerung
  • FP6: Fachrichtungsbezogene praktische Tätigkeit nach Absprache mit dem Praktikumsamt

 

Bereich B (Ingenieurtechnisches Praktikum):

  • FP11: Konstruktion, Entwicklung, Forschung
  • FP12: Erprobung, Prüfstandsversuche
  • FP13: Arbeitsvorbereitung
  • FP14: Projektierung, Produktprogrammplanung
  • FP15: Produktions und Fabrikplanung
  • FP16: Ingenieurdienstleistungen
  • FP17: Fachrichtungsbezogene praktische Tätigkeit nach Absprache mit dem Praktikumsamt

 

Alternativ zum Praktikum in einzelnen Tätigkeitsgebieten aus Bereich A und B:

  • FPP: Interdisziplinäres Projektpraktikum mit gebietsübergreifenden Tätigkeiten aus den Bereichen A und B, nur nach vorheriger Genehmigung durch das Praktikumsamt

 

2. Bachelor of Science & Master in der Logistik

Betriebslogistisches Praktikum:

  • BP1: Logistik
  • BP2: Produktionsplanung und -steuerung, Arbeitsvorbereitung
  • BP3: Einkauf, Materialwirtschaft
  • BP4: Rechnungswesen, Unternehmensplanung
  • BP5: Organisation und Datenverarbeitung
  • BP6: Marketing, Vertrieb und Versand
  • BP7: Qualitätswesen
  • BP8: Personalwesen
  • BP9: Fachrichtungsbezogene praktische Tätigkeit nach Absprache mit dem Praktikumsamt

 

Alternativ zum Praktikum in einzelnen Tätigkeitsgebieten:

  • BPP: Interdisziplinäres Projektpraktikum mit gebietsübergreifenden Fachpraktikums-Tätigkeiten, nur nach vorheriger Genehmigung durch das Praktikumsamt

 

3. Bachelor of Science & Master im Wirtschaftsingenieurwesen

Bereich A (technikorientiertes Fachpraktikum):

  • FP1: Konstruktion, Entwicklung, Forschung
  • FP2: Projektierung, Fertigung, Inbetriebnahme
  • FP3: Wiederverwertung, Entsorgung
  • FP4: Messen, Prüfen, techn. Qualitätskontrolle

 

Bereich B (wirtschaftlichorientiertes Fachpraktikum):

  • FP5: Marketing, Vertrieb, betr. Organisation, Management, Schulung
  • FP6: Produktionsplanung und -steuerung, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik
  • FP7: Fachrichtungsbezogene praktische Tätigkeit nach Absprache mit dem Praktikumsamt

 

Alternativ zum Praktikum in einzelnen Tätigkeitsgebieten aus Bereich A und B:

  • FPP: Interdisziplinäres Projektpraktikum mit gebietsübergreifenden Tätigkeiten aus den Bereichen A und B, nur nach vorheriger Genehmigung durch das Praktikumsamt

 

4. Diplom im Maschinenbau

Bereich A (Betriebstechnisches Praktikum):

  • FP1: Wärmebehandlung
  • FP2: Werkzeug-, Prüfstands- und Vorrichtungsbau
  • FP3: Instandhaltung, Wartung, Reparatur
  • FP4: Messen, Prüfen, Qualitätskontrolle
  • FP5: Oberflächentechnik
  • FP6: Fertigungssteuerung
  • FP7: Montage
  • FP8: Fachrichtungsbezogene praktische Tätigkeit, nur nach vorheriger Absprache mit dem Praktikumsamt

 

Bereich B (Ingenieurtechnisches Praktikum):

  • FP11: Konstruktion, Entwicklung, Berechnung
  • FP12: Erprobung, Prüfstandsversuche
  • FP13: Arbeitsvorbereitung
  • FP14: Projektierung, Produktprogrammplanung
  • FP15: Produktions und Fabrikplanung
  • FP16: Ingenieurdienstleistungen
  • FP17: Fachrichtungsbezogene praktische Tätigkeit nach Absprache mit dem Praktikumsamt

 

Alternativ zum Fachpraktikum in den Bereichen A und B:

  • FPP: Interdisziplinäres Projektpraktikum mit gebietsübergreifenden Tätigkeiten, nur nach vorheriger Genehmigung durch das Praktikumsamt

 

Industriepraktikum im Fürstentum Liechtenstein

Ein liechtensteinischer Kooperationspartner des Lehrstuhls für Werkstofftechnologie bietet regelmäßig interessierten und qualifizierten Studenten die Möglichkeit, ein 6 - 8 wöchiges Industriepraktikum durchzuführen. Die Praktikumsstelle eignet sich nur für Studenten mit abgeschlossenem Vordiplom und Vorkenntnissen / Interesse im Bereich Werkstofftechnologie. Es besteht die Möglichkeit, das Praktikum mit einer Studienarbeit am LWT zu kombinieren. Das Praktikum wird mit einem attraktiven Stundenlohn von 20,00 CHF/h vergütet. Ebenso wird eine Hin- und Rückfahrt (Bahn, 2. Klasse) vom hiesigen Wohnort zur Arbeitsstelle in Liechtenstein seitens der Praktikumsstelle gezahlt. Der Arbeitgeber hilft bei der Wohnungssuche in Liechtenstein.

 

Ansprechpartner:

Frau Jolanthe Rother (Sekretariat)

Diese Stellenausschreibung können Sie >> hier << als PDF-Datei herunterladen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.