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Werkstofftechnologie II

Werkstofftechnologie II ist eine Veranstaltung des Master-Studiengangs und findet immer im Sommersemester statt. Die Veranstaltung besteht jeweils aus einer Vorlesung (2 SWS) und einer Übung (2 SWS) pro Woche.

Lehrinhalte

Das Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden einen Überblick über wichtige Werkstoffe wie sie in technischen Sektoren häufig Anwendung finden, zugeben. Dabei stehen für maschinentechnische Anwendungen wichtige metallische Sonder- und Hochtemperatur-werkstoffe wie Refraktärmetalle, Edelmetalle und Hochtemperaturlegierungen sowie ingenieurkeramische Werkstoffe im Vordergrund. Weitere Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Leichtbauwerkstoffe wie Aluminium als auch branchenspezifische Werkstoffe für die Elektro bzw. Energietechnik und den Hochtemperaturbereich. Ihre speziellen Herstellungsverfahren, Eigenschaften und Einsatzfelder mit besonderem Schwerpunkt auf bspw. den Gas- und Flugzeugturbinenbau werden eingehend erklärt. Außerdem sind die ausführliche Erklärung der Legierungsbildung technisch interessanter Werkstoffe (Phasenlehre) und die Vertiefung des Wissens um mechanisches Einsatzverhalten mit besonderem Blick auf die Bruchmechanik und Versagensmechanismen auch unter Einsatz von FEM vorgesehen. Zuletzt werden Methoden und Strategien zur Auswahl von Konstruktionswerkstoffen vertieft, anhand ausgewählter Fragestellungen erläutert und unter Verwendung einschlägiger Software angewandt.

Kompetenzen

Die Studierenden sind nach der Teilnahme an dieser Veranstaltung in der Lage den Einsatz relevanter Werkstoffe in der jeweiligen Branche und die zugrunde liegenden Mechanismen der resultierenden Werkstoffeigenschaften zu erläutern und zu analysieren. Weiterhin sind die Studierenden in der Lage Werkstoffsysteme gegenüberzustellen und bezüglich ihrer Eignung für verschiedene Anwendungsfälle zu beurteilen.

Inhalte

  • Sonderverfahren der Pulvermetallurgie
  • Aluminium
  • Sonderverfahren Weichlöten
  • Werkstoffe in der E-Technik
  • Werkstoffe der Energietechnik
  • Hochtemperaturwerkstoffe
  • Keramikwerkstoffe
  • Verbundwerkstoffe
  • Simulation FEM
  • Werkstoffauswahl mit EDU-Pack

Vorlesungstermine

Prüfung

Bitte verfolgen Sie unsere Internetseiten für aktuelle Prüfungstermine bzw. Prüfungsorte sowie deren Ergebnisse und Einsichtstermine oder schauen Sie an unserem schwarzen Brett (MB II / EG linker Flur) nach.

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.