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Lehre

Studium

Bei organisatorischen Fragen der Lehrveranstaltungen und Prüfungsangelegenheiten wenden Sie sich bitte an Frau Laura Bültena!

Auf Grund der aktuellen Lage bieten wir Ihnen eine Online Sprechstunde zu den unten genannten Zeiten an. Zudem sind wir selbstverständlich weiterhin per Mail für Sie erreichbar.

Sprechzeiten: Dienstag u. Donnerstag 10:00 - 11.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung.
Um zur Online-Sprechtunde zu gelangen klicken Sie bitte hier.

Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Anfragen nur zu den angegebenen Sprechzeiten beantworten können. Fragen, die sich durch unsere Internetseiten oder die Internetseiten der Fakultät Maschinenbau beantworten lassen, können wir generell nicht bearbeiten.

Einschreibeschlüssel für die Moodle-Räume

Der Einschreibeschlüssel für die Moodle-Räume der Veranstaltungen des Wintersemesters ist wie folgt: LWT-WS2122

Hinweis zu den Klausuren:

Für Studierende der alten Prüfungsordnung orientiert sich der Inhalt der Klausuren an dem Stand vor der Akkreditierung.

Für Studierende der neuen Prüfungsordnung richtet sich der Inhalt der Klausuren, sofern die neue Vorlesung bereits stattgefunden hat, an dem Stand nach der Akkreditierung WS19/20.

Für den Fall, dass Sie noch Zugang zu den alten Inhalten brauchen wenden Sie sich bitte an das Team Lehre.

 

Bitte beachten Sie die offiziellen Anmeldefristen!

Eine nachträgliche Anmeldung zu Klausuren ist nicht möglich.

Weitere Informationen

Die Vorlesungen für Studenten der Bachelorstudiengänge vermitteln in erster Linie elementares werkstoffhandliches Basiswissen mit Bezug zu praktischen Anwendungen und sollen auf die vertiefenden Veranstaltungen der weiterführenden Studiengänge vorbereiten. Masterstudenten wird die Möglichkeit zur Spezialisierung in den Schwerpunkten Werkstofftechnologie, Oberflächentechnik, Fügende Fertigungsverfahren sowie Werkstoff- und Bauteilprüfung bzw. Schadensanalyse gegeben. Je nach Art der Veranstaltung erfolgt die Vermittlung der Lehrinhalte als Vortrag  durch einen oder mehrere Dozenten in Form einer Vorlesung bzw. eines Seminars.

Weiterhin werden in einzelnen Kursen Fallstudien, in denen praxisbezogene Probleme aus dem Ingenieursalltag gelöst werden sollen, von den Studenten eigenständig erarbeitet und anschließend dem Plenum vorgetragen. Neben dem Aufbau von theoretischem Wissen wird interessierten Studenten die Möglichkeit geboten, die Anlagen im Verfahrens- und Analytik-Bereich in Form von Fachlaboren, Studien-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten, oftmals auch in Verbindung mit Forschungs- und Industrieprojekten kennenzulernen. Auf diese Weise können diverse Werkstoffe und Verfahren, deren Grundlage in der Lehre erarbeitet werden in Forschung und Anwendung vertieft und ergänzt werden.

Berufsfelder

Nach dem Studium kann der/die Absolvent(-in) der Materialwissenschaft, Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung in sehr unterschiedlichen Bereichen arbeiten. Das Einsatzspektrum reicht von der Forschung über Entwicklung und Engineering bis hin zur Produktion sowie der Qualitätssicherung.

In der Industrie werden Werkstoffingenieurinnen und Werkstoffingenieure überall dort gebraucht, wo Werkstoffe hergestellt und verarbeitet werden. Somit sind ihre Aufgabenfelder sehr breit und interdisziplinär gestreut. Nachfolgend einige Beispiele:

  • In der Werkstoffentwicklung arbeiten Werkstoffingenieure(-innen) an der Verbesserung und Entwicklung von Werkstoffen und Verarbeitungsverfahren für bessere oder neue Produkte. Sie kümmern sich z.B. um Fragen der Leistungssteigerung, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit, der Zuverlässigkeit, sowie um Fragen der Umweltverträglichkeit von Werkstoffen.
  • Fragen der Werkstoffauswahl werden in Zusammenarbeit mit Konstrukteuren und Fachleuten aus der Fertigungstechnik geklärt. Hier sind Teamplayer ohne Berührungsängste zum Kosten-Controlling gefragt.
  • Bei Tätigkeiten der Werkstoffprüfung wird das Verhalten von Werkstoffen mechanisch, physikalisch, chemisch und zerstörungsfrei untersucht. In der Werkstoffprüfung beispielsweise werden Werkstoffe aus anwendungstechnischer Sicht untersucht, in der Elektronenmikroskopie bis hinunter auf die atomare Ebene analysiert.
  • In der Fertigungstechnik arbeiten die Werkstoffingenieure(-innen) an der Entwicklung neuer Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren für Werkstoffe, zur Kostenreduzierung und Qualitätsverbesserung der Produkte. Typische Fertigungstechniken mit hohem werkstofftechnischem Bezug sind z.B. die Formgebung durch Gießen, Schmieden oder pulvermetallurgische Prozesse, sowie Fügeverfahren oder die Oberflächenmodifikation.
  • In der Anwendungstechnik bemühen sich Ingenieure(-innen) um die Erschließung neuer Verwendungsmöglichkeiten für Werkstoffe.
  • In der Werkstoffberatung werden Konstrukteure und Verbraucher hinsichtlich einer optimalen Werkstoffauswahl für ein bestimmtes Produkt beraten. Hierzu gehören auch die Analyse von Schadensfällen sowie die Erarbeitung von Präventionsstrategien. Die Werkstoffberatung bietet auch die Möglichkeit, mit einem Ingenieurbüro freiberuflich tätig zu sein. Als feste Anstellung ist eine Tätigkeit beim Patentamt oder einer Consultingfirma denkbar. Immer mehr Tätigkeiten werden auch im Vertrieb angeboten.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.