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Norman Sievers, 2017

Titel Die elektrische Widerstandsmessung zur zerstörungsfreien Prüfung von Lötnähten am Beispiel von Hartmetall Stahl Verbunden
Autor/Autorin Sievers, Norman
Verleger Essen : Vulkan-Verl.
Erscheinungsjahr 2017
Gesamttitel Werkstofftechnologische Schriftenreihe ; Bd. 15
Hochschulschrift Zugl.: Dortmund, Techn. Univ., Diss., 2017
ISBN 978‐3‐8027‐8822‐2
Sprache Deutsch (ger)
Schlagwörter  
Bezugsquelle 31,50 € beim Vulkan-Verlag

Kurzfassung

Gelötete Fügeverbunde wie Hartmetall bestückte Kreissägeblätter oder Hamerbohrer können kritische Unregelmäßigkeiten aufweisen, die sich durch eine einfache Sichtprüfung nicht detektieren lassen. Andere Prüfmethoden sind in der Regel entweder für eine wirtschaftliche Nutzung zu teuer, zerstörend oder haben lediglich eine geringe Aussagekraft. In dieser Arbeit wird eine zerstörungsfreie Prüfmethode basierend auf der Messung des elektrischen Widerstandes entwickelt, wobei als gelötete Fügeverbindung der Werkstoffverbund aus Hartmetall und Stahl im Fokus der Untersuchung liegt. Ausgehend von einer analytischen Untersuchung und einem Vergleich mit etablierten Prüfverfahren werden die Potentiale und Grenzen der elektrischen Widerstandsmessung aufgezeigt. Darauf aufbauend erfolgt die Übertragung der entwickelten Methode auf reale Bauteile in Form von gelöteten Hammerbohrern. Im letzten Teil dieser Arbeit wird die Widerstandsmessung in einen Lötprozess im Vakuumofen integriert, um die Herstellung des Fügeverbundes direkt zu beobachten. So eignet sich die elektrische Widerstandsmessung in Form einer 4‐Leiter‐Messung besonders zur raschen und kostengünstigen Prüfung von Mittel‐ und Großserien.

 

Buchumschlag der Dissertation © LWT

Durch die Integrierung der Messmethode in den Vakuumofen ist es im Rahmen dieser Arbeit erstmalig gelungen mit Hilfe der Widerstandsmessung, den Fügeprozess von Hartmetall und Stahl im Vakuum direkt zu beobachten und Rückschlüsse auf die Ausbildung des Fügeverbundes zu schliessen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.