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Heißisostatische Presse QIH-3 (Fa. ASEA)

Die am Lehrstuhl für Werkstofftechnologie betriebene heißisostatische Presse dient dazu, bereits durch Sintern verdichtete pulvermetallurgisch hergestellte Proben nachzuverdichten. Ziel ist es dabei die insbesondere nach dem Vakuumsintern vorhandene Restporosität auf ein Minimum zu reduzieren. Realisiert wird dieser Nachverdichtungsschritt in einem speziell gefertigten Autoklaven durch einen gleichmäßig auf das Werkstück aufgebrachten Gasdruck von maximal 2000 bar bei erhöhter Temperatur (2000°C).

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Anlage

Druckbehälter

Innenansicht des Druckbehälters

Spezifikationen:

Baujahr:
  • 1986
Abmessungen:
  • Durchmesser: 95 mm
  • Höhe: 150 mm
  • Volumen: 1063 cm³
  • Maximale Bestückung: 9 kg
Ofen:
  • Heizer: Graphit
  • Maximale Temperatur: 2000°C
Druckbehälter:
  • Maximaler Druck: 2069 bar
  • Atmosphäre: Argon


Nebeninhalt

Kontakt

Foto von Dipl.-Ing. Manuel Pinho Ferreira

Dipl.-Ing. Manuel Pinho Ferreira

Telefon: 0231 755-2449

Adresse:

Lehrstuhl für Werkstofftechnologie
Leonhard-Euler-Str. 2
44227 Dortmund
Deutschland

Raum 007